Fotos-Sommer I

FOTOS-SOMMER

 

 

Natruper Steinbruch 3:

Der dritte ehemalige Steinbruch auf dem Westerberg ist der sogenannte Natruper Steinbruch.

 

Dem Natruper Steinbruch sieht man seine Vergangenheit noch deutlich mehr an, als den anderen beiden Steinbrüchen, dennoch hat sich auch hier die Natur breit gemacht.

 

Durch diesen Hohlweg gelang man in das Innere des Natruper Steinbruchs.

 

Wo einst Maschinen den Fels aushöhlten und nutzten, tun dies nun diese Bäume.

 

 

 

Felsspalten wie diese gibt es hier viele, was vor allem den Fledermäusen zugute kommt.

 

 

 

 

 

 

 

Nach und nach erobert die Natur sogar die steile Abruchkante des Steinbruchs für sich zurück.

 

Aus einer schmalen Schicht von Geröll steigt die Abbruchkante senkrecht empor.

 

Auf dem Boden des Steinbruchs wachsen ungewöhnlich viele Walderdbeeren.

 

Eine blühende Walderdbeerpflanze aus der Nähe betrachtet.

 

Da es hier noch genug unbewachsene Stellen gibt, werde ich zum weiteren Ausbau des Ritualplatzes den Natruper Steinbruch in Zukunft wieder seiner alten Bestimmung zuführen und hier mit der Spitzhacke Steine abbauen.

 

Bevor ich hier Steine mit der Spitzhacke aus dem Fels schlagen, werde ich erstmal die zahlreichen herumliegenden Steine einsammeln und zum Ritualplatz transportieren.

 

Mit dem Fels aus diesem Steinbruch wurden die meisten historischen Gebäude der Stadt Osnabrück errichtet. Osnabrück gilt daher auch als die Hauptstadt der Steinwerke.

 

An der tiefsten Stelle im Steinbruch sieht man diese wunderschöne Blüte des Blutroten Storchschnabels.

 

Bis in das Blau des Himmels ranken sich verschiedene Gewächse die Geröllhalde im Steinbruch empor.

 

Der Natruper Steinbruch ist als Fledermausrevier bekannt und beliebt. Hier sieht man einen der beiden Eingänge in die Fledermaushöhlen.

 

Die nordöstliche Ecke des Steinbruchs ist üppiger bewachsen, da hier vom Gipfel des Westerbergs zulaufende Feuchtigkeit austritt.

 

 

 

 

Gehn und Friedwald: Der nordwestlich von Osnabrück gelegene Teil des Osnabrücker Landes fand bis zu diesem Sommer noch nicht meine Beachtung. Im Juli wurde mit dem Besuch und der Bilderserie zum Haler Feld ein erster Schritt in diese Richtung getan. Bei dieser Bilderserie ging am 01.08.2008 die Reise mit dem Fahrrad und dem Kinderanhänger nochmals 10-15 Kilometer weiter in Richtung Nordwesten. In insgesamt 25-30 Kilometer Entfernung von der Stadt erreichten wir nach 1,5 Stunden Fahrt einen Wald nahmens Gehn. Die Besonderheit an diesem Wald ist der darin befindliche Friedwald, den ich mir schon seit langem ansehen wollte. Leider war die Zeit knapp bemessen und wir konnten nur einen Teil des Gehn erkunden und mussten einige weitere Sehenswürdigkeiten auslassen. Dennoch stelle ich die relativ kurze Bilderserie vom Gehn vor, werde sie aber in Zukunft um die ausgelassenen Sehenswürdigkeiten ergänzen; frühestens jedoch im Sommer 2009.

Von der Landstraße aus geht der Blick auf den Rand des Gehn und davorliegende landwirtschaftliche Nutzflächen. Wir haben unser Ziel erreicht.

 

Direkt am Südostrand des Gehn liegen einige kleinere und größere Fischteiche. Hier sehen wir einen der kleineren, da sich die großen auf unzugänglichem Privatgelände befinden.

 

Einen Kilometer weiter in Richtung der Waldmitte befindet sich der in der Einleitung schon erwähnte Friedwald. Am dazugehörigen Parkplatz steht diese Schautafel, die das Konzept des Friedwalds erklärt.

 

Mitten auf dem Friedwaldgelände stoßen wir auf die Überreste einer erst vor kurzem stattgefundenen Bestattung. Wenn den Christen im Leben der Wald nur so nahe wäre, wie hier im Tod....

 

Hier hat offensichtlich die Trauerfeier stattgefunden, mit Holzklötzen als Sitzgelegenheit.

 

Statt eines großen Grabsteins werden die Gräber im Friedwald in der Regel durch unscheinbare, kleine Plaketten an den Bäumen markiert.

 

Beim Blick über das Friedwaldgelände fällt auf das dieser noch nicht lange besteht und noch reichlich Platz und Bäume für zukünftige Bestattungen zur Verfügung stehen.

 

Da mir vom Gegenteil berichtet wurde, war ich sehr überrascht, daß Friedwaldgelände optisch derart schön vorzufinden. Es dominiert Eichen-Buchen-Mischwald mit zum Teil wild-romantischem Erscheinungbild, wie hier zu sehen ist.

 

Der Gehn präsentierte uns nicht nur das optisch einladende Friedwaldgelände, sondern auch eine vielfältige Natur. Hier zu sehen ist ein Insektennest.

 

Ein wunderschönes, wenn auch sichtbar angefressenes Exemplar eines Pantherpilz. Der Pantherpilz und der verwandte Fliegenpilz sind wichtige einheimische Heil- und Zauberpilze (siehe Unterseite Zauberpflanzen).

 

Der Gehn ist nicht nur ein schöner Wald, sondern auch sehr geschichtsträchtig. Hier sehen wir die Reste der früheren Wittekindsburg; weiter westlich befinden sich außerdem einige bedeutende Hügelgräber.

 

Der Gehn befindet sich auf einem abgeflachten Ausläufer des Wiehengebirges, präsentiert sich aber gebirgiger als erwartet. Insbesondere Kerbtäler wie dieses, die unterhalb von Quellen liegen, findet man ihm Gehn sehr viele.

 

Mitten im Gehn steht die sogenannte Gehnhütte, die bei schlechtem Wetter Schutz bietet und ansonsten zur Rast, oder auch zum Wickeln von Kindern einlädt. Leider mussten wir aus zeitlichen Gründen unsere Tour durch den Gehn hier schon abbrechen und zurückradeln. Fortsetzung folgt...

 

 

 

 

Großes Heiliges Meer: Am 13.07.2008 haben wir zu Dritt einen Familienausflug nach Rheine gemacht, um uns dort einen römisch-germanischen Mittelaltermarkt anzusehen. Asl dieser unsere Erwartungen bei weitem nicht erfüllt hat, fiel mir ein das sich in der Nähe das bedeutende Naturschutzgebiet (NSG) Großes Heiliges Meer befindet. Dort sind wir kurzerhand hingefahren und haben den eigentlichen Höhepunkt des Tages gefunden. Auch hier war die Zeit leider wieder sehr knapp bemessen, so daß es nur zu folgender, sehr kurzer Bilderserie gereichte. Zu einem späteren Zeitpunkt, jedoch frühestens im Sommer 2009, werden wir das Große Heilige Meer erneut aufsuchen und die Bilderserie erweitern.

Wir befinden uns direkt vor dem Naturschutzgebiet Großes Heiliges Meer. Natur und landwirtschaftliche Nutzfläche treffen in hartem Kontrast aufeinander. Kaum zu glauben, welches Paradies sich hinter dem gülleverseuchten Graben auftut.

 

Der Eingang zum NSG befindet sich nur wenige Meter weiter und hinterlässt sogleich einen ganz anderen Eindruck und bereitet Freude auf das was gleich kommen wird.

 

Das NSG Großes Heiliges Meer umfasst insgesamt vier unterschiedlich große Moorseen und sie verbindende Bruchwälder, die einen wildromantischen Eindruck hinterlassen.

 

Der größte der Moorseen ist das Große Heilige Meer selbst, das wir hier sehen. Im NSG befinden sich außerdem noch das Kleine Heilige Meer, der Erdfallsee und ein weiterer kleiner See.

 

Alle vier Moorseen zeichnen sich durch ihr tiefschwarzes, unergründliches Wasser aus.

 

Dieser wunderschöne Moosteppich befindet sich in der bewaldeten Uferregion des Großen Heiligen Meer.

 

Früher hat ein Großteil unserer Heimat so ausgesehen. Ach, wenn es doch nur eines Tages wieder überall so sein könnte...

 

Rund um das Große Heilige Meer herum kommt noch in großen Beständen eine meiner Lieblingspflanzen vor, der Gagelstrauch. Ein mit Gagel aufgegossener Tee hat ähnlich wie Kaffee eine aufmunternde und außerdem leicht euphorisierende Wirkung; oder lässt sich als Küchengewürz verwenden. Weitere Infos zum Gagel finden sich auf der Unterseite Zauberpflanzen.

 

Hier kann man den besonderen Charme naturbelassener Bruchwälder genießen, wie man sie sonst nur selten findet.

 

Bevor wir leider sehr früh wieder abreisen müssen geht der Blick noch einmal auf das Große Heilige Meer und die an seinem Ufer üppig wachsenden Gagelbüsche. Wir kommen wieder, d.h. Fortsetzung folgt...

 

 

 

 

Truppenübungsplatz Haler Feld: In etwa 15-20 Kilometer Entfernung von Osnabrück, in nordnordwestlicher Richtung befindet sich zwischen den Orten Halen und Achmer das sogenannte Haler Feld. Hier fand 783 die entscheidende Schlacht zwischen den Franken mit Karl dem Großen und den Sachsen mit Herzog Widukind statt, wobei die heidnischen Sachsen aufgaben. Im weiteren Verlauf der Geschichte kam es an diesem Ort zu weiteren Schlachten und in den vergangenen Jahrzehnten wurde das Gelände als Truppenübungsplatz von den britischen Streitkräften genutzt.

Den Status als Truppenübungsplatz hat das Haler Feld heute immer noch, allerdings hat die militärische Nutzung seit Ende des kalten Krieges derart nachgelassen, das man vor Ort kaum noch Spuren der militärischen Nutzung findet. Vielmehr handelt es sich um ein vergleichsweise großes naturbelassenes Gebiet, das gerade zum weiteren Schutz der Natur und zur Abschreckung allzuvieler Besucher seinen derzeitigen Status beibehalten soll. Im folgenden finden sich 22 ausgewählte Fotos, die ich auf einer Erkundungstour Ende Juli dort gemacht habe.

Unsere Reise über den Truppenübungsplatz Haler Feld begann wenige hundert Meter vor dem Platz im Ort Halen an den Kleinen Sloopsteinen, einem alten Großsteingrab.

An den Grenzen des Truppenübungsplatz stehen ca. alle 50 Meter diese Schilder, die davor warnen den Platz zu betreten. Normalerweise hätte ich mich auch daran gehalten, aber der Platz hat in der Region als inoffizelles Naherholungsgebiet schon einen gewissen Ruf und wird so gut wie gar nicht mehr militärisch genutzt.

 

Viele der Wege auf das Gelände sind entweder mit Schranken versperrt, zugewachsen, oder beides. Mit etwas Geduld lassen sich aber noch genügend befahrbare Wege, wie dieser hier, finden.

 

Der Waldanteil des insgesamt 1000 Hektar großen Geländes dürfte bei 40-50% liegen. Der überwiegende Teil davon besteht aus Kiefer-Birken-Wäldern, die sonst im Osnabrücker Land eher wenig vorkommen.

 

Im Herbst soll man hier schön Pilze sammeln können. Berichte über Munitions-Altlasten aus dem 2. Weltkrieg erscheinen mir übertrieben, zumal die Bundeswehr hier gelegentlich noch Orientierungsläufe durchführen lässt und Pilzsammler hier seit Jahren ohne gefährliche Zwischenfälle durchs Unterholz streifen.

 

Da hier keine aktive Forstwirtschaft betrieben wird und die militärische Nutzung gering, bzw. schon eine ganze Weile her ist, machen sich hier urige Formen breit.

 

Außerhalb der Waldes trifft man auf ausgedehnte Gras- und Heidelandschaften, die man so im Osnabrücker Land sonst nicht findet.

 

Bis zu den Hügeln am Horizont reicht das Gelände des Truppenübungsplatzes und bietet kilometerweit freien Blick ohne Bebauung.

 

An den Truppenübungsplatz schließen sich im Westen ausgedehnte Naturschutzgebiete an, die in den 1000 Hektar Fläche noch nicht eingerechnet sind, so das es sich insgesamt um eine sehr große naturbelassene und unbebaute Fläche Land handelt.

 

Diese blaue Pflanze ist ein Natternkopf und kommt auf dem sandigen Boden des Haler Felds häufig vor.

 

Selbst Panzer dürfen nicht alle Teile des Geländes befahren. Den Grund dafür konnte ich allerdings nicht in Erfahrung bringen. Vielleicht, um die Natur nicht zu zerstören, oder weil dort die genannte Munition aus dem 2. Weltkrieg liegt?!

 

Die weitläufigen Waldflächen werden im nördlichen Teil des Platzes immer wieder durch größere Lichtungen mit Gras- und Heidebewuchs unterbrochen. Wenn man still ist, hört man hier absolut nichts, das auf die benachbarte Zivilisation hinweist, sondern nur die Geräusche der Natur.

 

Neben Kiefern und Birken kommen stellenweise auch mal urig, bzw. natürlich gewachsene Laubbaumbestände vor.

 

Lange habe ich in meiner Heimat nach einem stattlichen Ameisenhaufen gesucht. Hier ist er!

 

Im nördlichen Viertel des Haler Felds gehen die Waldflächen in Gras- und Moorflächen über, die bis zum Horizont reichen.

 

In diesen weitläufigen und feuchten Niederrungen finden seltene Pflanzen- und Tierarten einen großen, unzerschnittenen Lebensraum.

 

Das einzige, was neben diversen Schildern auf eine (frühere) militärische Nutzung deutet, sind die breiten und festgefahrenen Sandwege auf dem Gelände, die wir wegen der unklaren Situation in Bezug auf alte Munition nicht verlassen haben.

 

Auch Panzer und andere Militärfahrzeuge bekommen gesagt, wo sie lang sollen. Vielleicht ist das der Grund dafür, das man dem Gelände die militärische Nutzung kaum ansieht. Offensichtlich ist man nicht querfeldein gefahren, sondern hat sich an Wege gehalten.

 

Neben großen Huflattichbeständen fällt insbesondere das sehr häufige Vorkommen der sonst eher gering auftretenden Königskerze auf.

 

In der Mitte des Haler Felds sind reichlich alte Hügelgräber zu finden, wobe die meisten allerdings tief im Unterholz liegen, das wir wegen der Munitionsgefahr nicht betreten haben. Dieses Exemplar lag direkt neben dem Hauptweg durch das Gelände.

 

An diesem Sandbunker sieht man sehr schön, das sämtlicher Bewuchs auf dem Haler Feld nur auf einer dünnen Humusschicht steht und sich gleich darunter Unmengen an Sand verbergen. Nicht ohne Grund wird das Gelände bei Einheimischen auch die Sandkuhle genannt.

 

 

 

 

Mittsommer an der Este: Am 21.06.2008 sind wir anlässlich des Mittsommerfestes einer Einladung des Hammaburg-Herds des Verein für germanisches Heidentum (VfgH) gefolgt und haben mit ca. 20-25 Leuten den längsten Tag des Jahres gefeiert. Die Feierlichkeiten fanden etwa 2-3 Kilometer südlich von Hollenstedt in einer alten Ringwallanlage in der Nähe des Flusses Este statt. Leider waren die Akkus der Kamera nicht so weit aufgeladen wie ich dachte, so das ich selber keine Fotos vom eigentlichen Ritual mehr machen konnte. Aus diesem Grund sind hier am Ende der Bilderserie ausnahmsweise einmal Bilder zu sehen, die ich nicht selbst gemacht habe.

Das Flüßchen Este an einer seiner schönsten Stellen.

 

Hier sehen wir einen von mehreren Teichen auf dem Naturgrundstück meines Bekannten Bernd, das er Paradies, bzw. Eden nennt.

 

Auf dem Damm zwischen zwei Teichen wachsen diese schönen Farne und viele anderen Pflanzen.

 

Dieser Baum und die anderen Lebewesen in der Natur können sich in Bernds Paradies abgesehen von kleinsten Eingriffen frei entfalten. Maßnahmen zur Erhöhung der Artenvielfalt in Fauna und Flora schließt das natürlich nicht aus.

 

Da Bernd eine besondere Vorliebe für alle Arten von Farnen hat, denke ich, wird er sich über dieses Bild besonders freuen.

 

Hier geht der Blick durchs Dickicht auf einen kleinen, schnellfließenden Bach, dessen Wasser von ein paar Sonnenstrahlen getroffen wird.

 

Hier blicken wir auf einen der Teiche, die Bernd und sein Sohn zum Angeln mit allen möglichen Fischarten besetzt haben.

 

Im Südteil des Paradieses befindet sich ein altes Hügelgrab. Der dünne Nebelschleier über dem Grab ist wie ein grüßender Atemhauch unserer Ahnen.

 

Das Hügelgrab aus einer anderen Richtung betrachtet. Gerne hätte ich hier noch mehr Fotos gemacht, aber an diesem Tag standen ja noch einige andere Dinge an.

 

Am Vortag des Festes wurde dieses Kreuz aufgestellt, das kurz vor dem Ritual am Festtag zu einem Questenbaum mit einem Kranz komplettiert wurde.

 

Im Laufe des Nachmittags trudelten immer mehr Teilnehmer ein und gesellten sich in lockerer Runde.

 

Unter diesem Zeltdach sammelten sich im Laufe der Zeit neben einigen Ritualgegenständen vor allem diverse Köstlichkeiten zum Grillen und Trinken an.

 

Hier sehen wir einige Symbole; Bücher und Utensilien des Hammaburg-Herds des Verein für germanisches Heidentum (VfgH).

 

Die Räucherschale, der Ritualhammer und das Rufhorn liegen bereit.

 

Während des Rituals wird das mit Eichen- und Holunderlaub geschmückte Ritualfeuer entzündet. Im Hintergrund liegen derweil einige Flaschen Met bereit.

 

Nach dem Ritual dufte endlich der mit vielen Speisen gedeckte Tisch in Angriff genommen werden.

 

Der Rest der Festgesellschaft in der Nacht beim Schein des Feuers. Hier waren wir leider nicht mehr anwesend, da der Weg zurück nach Osnabrück doch recht weit war und wir Sohnemann nicht überfordern wollten.

 

 

 

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 15.02.2011